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Forenübersicht » Life is Feudal » Dies & Das » Religion in unserer Gemeinschaft RP

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1 Beitrag in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
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Gustav Wolfenfels ist offline Gustav Wolfenfels  
Religion in unserer Gemeinschaft RP
9 Beiträge - Deckschrubber
Da das Forum bekanntermaßen kaum genutzt wird, sollte die Diskussion, sollte eine entstehen, lieber im Steamforum geführt werden. (selbe Überschrift und Inhalt)

So dann versuchen wir hier einmal eine Diskussion in Gang zu bringen.
Der eine oder andere von Euch hat sicher das RP im YO sehr lieb gewonnen, denn es ist eine schöne Erweiterung zu den anderen Spielmechaniken.
Ich vermute mal, dass der Umfang von RP im MMO stark zurückgeschraubt, bzw am Anfang völlig unangepasst ist. Jedoch im späteren verlauf doch immer wichtiger werden kann um das Leben in der Gemeinschaft aber auch das Zusammenwirken mit anderen Gruppen, vielschichtiger zu gestalten. Dazu gehört natürlich auch die Religion. Als Askanier, einen alten deutschen Geschlecht sind wir vorwiegend christlich, jedoch da im jetzigen norddeutschen und polnischen Raum angesiedelt auch dem nordischen Glauben nicht verschlossen.
Ich persönlich bin in letzter Zeit jedoch immer weiter davon abgekommen einen christlichen Mönch zu verkörpern, denn es schränkt einen im Spiel etwas ein, etwas existierendes nachzuspielen. Auch können so versehendlich oder absichtlich Menschen in ihren RL Einstellungen beleidligt werden. Daher habe ich vor einiger Zeit für ein anderes Serverkonzept mal einen Entwurf für eine Glaubensrichtung entworfen, die in sich alle bestehenden Ansichten vereint. Es ist bei weiten noch nicht perfekt doch werde ich hier einmal meinen Entwurf reinsetzen. Jeder der Interesse hat, diesen weiter auszuarbeiten kann sich danach gerne bei mir melden. Doch interessiert mich auch die Meinung, ob ihr eher einen erfundenen, einen RL-existierenden Glauben haben möchtet, oder ob hier überhaupt einer an RP interesse hat.

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Die Götter und ihre zugesprochenen Fähigkeiten und Ausrichtungen sollen einen jeden die Möglichkeit geben, sich einem Gott, der ihm gefällt dienlich zu sein. Jedoch ist es nicht unüblich, dass man für bestimmte Dinge auch andere Götter anruft, um etwas von ihnen zu erbitten. Ein Schmied muss nicht zwangsläufig an den Jüngling glauben. Jedoch ist muss man beachten, dass die Beziehung unter den Göttern sich auch in der Beziehung der Anhänger widerspiegelt. So wird ein Anhänger des Mannes es bei den Anhängern der hohen Mutter sehr schwer haben um dort ihren Tempel zu nutzen. Jedoch hat es ein Anhänger des Vaters leicht bei der hohen Mutter.
Es gibt in anderen Regionen des Landes verschiedene Kulte für die fünf großen Götter. Jedoch gibt es auch Kulte, die sich Avataren dieser großen Götter verschreiben. Die einzelnen Avatare sind die einzelnen Fähigkeiten der großen Götter. So zum Beispiel ein Avatar des Jüngling, der Gott des Todes, ein sehr gefürchteter Kult.
Oder ein Avatar des Mannes, für Theaterleute. Da gibt es keine Grenzen.

(OOC nur sollten die Götter auf dieses erfundene Konstrukt und nicht auf Götter wie nordischen, christlichen, jüdischen Glauben bestehen. All diese Aspekte sind bereits in diesen 5 Gottheiten vertreten. Dadurch, dass es jedoch eine erfundene Religion ist, kann man die Grenzen und Gesetze selber festlegen)

Jeder Kult besitzt seine eigene Struktur, eigene Gesetze und Riten. Manche arbeiten im verborgenen andere versuchen dem Volke zu nützen.

Die Götter greifen aber nur indirekt in die Geschicke der Menschen ein. Es wird wohl nicht passieren, dass wenn man um Reichtum bittet, man am nächsten Tag auf einen Haufen aus Gold und Edelsteinen erwacht. Jedoch werden manche Gebete von einem Priester belauscht und wie jeder weiß, haben sie auch ein Gewicht bei den adligen und reichen der Stadt, so dass vielleicht das Gebet nach einem Amt doch Realität werden kann. Sicher kann da eine “geopferte” Münze auch hilfreich sein.


Die göttliche Fünf Faltigkeit

Das Buch des Vaters Allvater (Flamme)
Der höchste Vater wird als älterer Mann in einer weißen Robe dargestellt. Er hat meist ein freundliches Gesicht mit einem Vollbart. In der Hand trägt er einen Stab mit einer goldenen Flamme an der Spitze. Meist wird der Vater auf einen Thron aus weißem Stein gezeigt. Er wird als gerecht jedoch streng bei der Einhaltung seiner Gesetze beschrieben. Er besitzt das Allwissen und die Allmacht und setzt diese besonnen ein. Als Vater der Götter nimmt er unter Umständen auch Eigenschaften anderer Gottheiten wie Weisheit, Schöpfung oder Gerechtigkeit an. Der Kult des Vaters weist Anzeichen eines Eingottglaubens auf. Jedoch scheint er ein zu unnahbarer und abstrakter Gott zu sein, um bei der breiten Masse der Bevölkerung anklang zu finden. Denn wie soll ein Gott alle Macht aller Götter besitzen können. Bis zum heutigen Tag streiten sich Theologen und Gelehrte über diesen Aspekt.
Der Vater ist aller Anfang. Er erschuf den Raum und die Zeit. Über Äonen hinweg herrschte er über dieses Reich. Wo immer er hinkam, dort entstand neuer Raum, doch es war ein stilles, ein leeres Reich über das er herrschte. So entschied er, dass es andere geben soll, die ihm nahe kamen. Andere, die mit ihm über dieses Reich herrschen sollten.
So erschuf er, aus einem Teil seines Herzens, als erstes eine Frau. Sie sollte das schönste sein was es je gab oder geben würde. Und er erschuf die Frau.
Er erschuf einen Mann aus einem Teil seines eigenen Körpers. Stark, weiße und arbeitssam. Immer darauf bedacht etwas neues zu erschaffen.
Zusammen mit der Frau erschuf er dann einen Jüngling der mutig und eigenständig sein sollte. Er sollte dem Vater ein würdiger Nachkomme sein. Einer, der wusste was er wollte und dies auch durchsetzte.
Und zum Schluss erschufen sie eine Tochter, die das reinste und zarteste Wesen sein sollte. Sie sollte gehorsam, pflichbewust und sittsam sein. Jedoch auch die Gabe des Wissens haben.
Diese fünf sollten fortan und für immerdar den Weltenraum beherrschen, ihn nach ihren Wünschen gestalten. Schon bald, nach wenigen Äonen merkten sie jedoch, dass ihr Reich auch Untertanen brauchte, die sie anbeteten. So kam es, dass der hohe Vater den anderen vier Göttern die Aufgabe gab, eine Erdenkugel zu formen und diese mit Leben zu füllen. Auf das der Name der Götter aus unzähligen Mündern ertönen mochte.


Das Buch der hohen Mutter Landwirtschaft Leben (Kreis)
Die hohe Mutter wird als eine Frau in einem grünen Kleid aus Blättern und Blumen dargestellt. An ihre Schönheit kommt kein anderes Wesen heran. Sie ist die Göttin der Liebe, Mutterschaft, Geburt, Leidenschaft, Ernte, Landwirtschaft und Veränderung. Meist wird sie mit einen goldenen Apfel dargestellt. Ihr Wesen wird als liebevoll, warmherzig und verständnisvoll beschrieben.
Als die Mutter erschien, da war auch das Leben auf Erden. Sie erschuf die Pflanzen und Tiere. Von den größten Bäumen bis zu den kleinsten Gräsern von wilden Bären bis zu kleinen Käfer. Überall war da Leben. So mannigfaltig war ihr Werk, das der Vater voller freude von ihrem Werke sprach. Denn nun gab es Lebewesen, die den Göttern untertan waren.
Die Mutter war eine herzensgute Frau, die den Lebewesen, die sie erschaffen hatte bei deren Treiben gerne zusehen kann. Die Vögel wie sie sich stolz in die Lüfte erheben, wie Herden von Büffeln durch die Graslandschaften streifte oder wie die Menschenkinder spielten. Den Menschen ward sie besonders zugetan. Ihnen schenkte sie die Gabe der Landwirtschaft, auf das sie Felder bestellen und sesshaft werden konnten.
Sie liebt ihren Gatten den Hohen Vater und herrscht mit ihm auf Augenhöhe auch liebt sie Ihre Tochter, die ihr größter Schatz ist. Mit dem Mann liegt sie daher auch im Zwist, da er ihre Tochter begehrt. Den Jüngling verteidigt sie zwar vor dem Vater und beschwichtigt diesen, kann die Taten des Jünglings aber im innersten auch nicht gut heißen.



Das Buch des Mannes Bauwesen Kunst (△)
Der Mann wird im mittleren Alter, in einer ledernen Kutte dargestellt. Meist trägt er eine Feder und einen Zirkel bei sich.
Er ist arbeitsam, und seinen Idealen treu. Er ist darauf bedacht, seine Arbeit akkurat und schnell zu vollenden. Ist jedoch sehr selbstkritisch und nie mit seiner Arbeit ganz zufrieden. Er gilt als Gott der Kunst, Schönheit, Literatur und Handwerk.

Der Mann erschuf die Erde. Er gestaltete riesige Berge, unüberwindbare Täler und weite Flächen. Er hatte freude an seiner Arbeit und erschuf immer feinere, immer filigraner wurden seine Werke und er wurde doch nie fertig. Immer wieder ließ er ganze Gebirge wieder einstürzen, nur um sie an anderer Stelle wieder zu errichten.
Doch hatte er nicht nur einen Sinn für das Schöne in der Natur. Sondern auch ließen ihn die geistigen Künste nicht unbekümmert. Er schenkte den Menschen die Schrift, so dass sie fortan Geschichten verfassen konnten. Diese Geschichten wurden oft auch in einen der vielen Theatern aufgeführt, welche auch eine Idee von ihm war. Dort verbrachte er oft viele vergnügliche Stunden in Gestalt eines Menschen oder gar spielte er eine Rolle in manch einem Stück. Dabei umgab er sich gern mit den schönsten Frauen und Männern der Gegend und genoss die Gespräche über deren Wünsche und Träume.
Was er im Großen vollbrachte, das gefiel ihm auch im kleinen. Der schenkte den Menschen die Kunst des Handwerks. Auf das sie aus den Steinen, den Bäumen und den Schätzen der Erde wundervolle Dinge herstellen können. Und welch Freude war es für ihn zu sehen, was sie mit dieser Gabe alles vollbrachte. Wunderschöne Skulpturen, mächtige Tempel und Paläste, Geschmeide von unermesslicher Feinheit.
Auf seiner Reise durch die Lande des Reiches begegnete er natürlich auch der Tochter. So jung, so rein, so begehrenswert war sie, dass er ihr mit seinen Werken beeindrucken wollte. Die Tochter war davon entzückt und wollte mehr von diesen Dingen sehen. Doch der hohen Mutter entgingen die Absichten des Mannes aber nicht und sie untersagte den beiden sich je wieder zu sehen.
Ein Groll regte sich im Mann auf die hohe Mutter, den er auf immer in sich tragen würde. Denn die Leidenschaft zu der Tochter war ungebrochen. Die Tochter aber war durch ihr Pflichtbewusstsein zu ihrer Mutter an diese Anweisung gebunden und würde diese auch nie in Frage stellen.

Das Buch des Jünglings Schmied Zerstörung Krieg (Hammer)
Der Jüngling wird in einer dunklen, oft schwarzen Robe mit Kapuze dargestellt. Oft ist das Gesicht nicht zu erkennen. Doch soll es glatt rasiert und mit einer charismatisch Ausstrahlung Frauen betören und Männer in Furcht versetzen können. Er trägt stets einen Schmiedehammer bei sich, den nur er nutzen kann. Er ist der Herr der Zerstörung und somit auch des Krieges, der Kraft, des Mutes, der Männlichkeit, Rache, Pest, Viehzucht und des Todes
Da war der Jüngling geboren und er war wie der Vater es wollte. Er war selbstbewusst und setzte seine Ansichten durch. Immer wo er nur konnte trotzte er dem Vater, denn er der Jüngling wollte alles besser machen. Der Jüngling beobachtete die Menschen und die Gaben, die ihnen von den anderen Göttern gegeben waren. Er gab den Menschen das Wissen wie man aus Metall Werkzeuge aber vor allen Waffen herstellen konnte. Gleichzeitig gab er den Männern den unbändigen Drang sich zu beweißen und besser als andere Männer sein zu müssen. So sollten die Menschen nicht länger in Eintracht miteinander leben. Von nun an bestimmten Krieg und Zerstörung das Leben der Menschen.
Die anderen Götter sahen dies garnicht gern und der Vater wollte den Jüngling seiner Kräfte berauben. Doch die hohe Mutter konnte ihn überreden, den Jüngling nur in einer ewige Eisöde zu verbannen. Sollte er denn sich einsichtig zeigen, so würde er vielleicht wieder unter den anderen Göttern leben dürfen.
Doch der Jüngling dachte garnicht daran. Diese sein Gefängins machte er sich zu einem Heim. Ein Heim in dem die Seele eines jeden Kriegers der im Kampfe starb hier herkommen würde um mit dem Jüngling auf immer zu streiten, zu trinken und zu speisen.
Noch bevor er verbannt werden konnte, hinterlies er auf Erden noch ein weiteres Unheil. Er setzte eine Baum in die Welt. Doch keinen normalen Baum. Dieser war dazu bestimmt Krankheiten in die Welt zu bringen die die Menschen weiter peinen sollte und den anderen Göttern ihrer größten Freude zu berauben.


Das Buch der Tochter Alchemie, Wissen, Glaube, Tugend (fünfzackiger Stern)
Die Tochter ist eine jungfräuliche Schönheit. Sie wird mit einem kindlichen Gesicht und langen, zu einem Zopf geflochtenen Haar in einer weißen Tunika dargestellt. Sie ist die Göttin der Reinheit, Pflicht und Gerechtigkeit, des Geistes und der Wissenschaft.
Die Tochter wurde geboren und mit ihr kam das Wissen in das Reich. Sie verstand es aus den Schätzen der Erde und den Säften der Pflanzen heilsame Zauber zu schaffen. Sie sah die Pflanzen und Tiere, die da auf der Erde waren und entschied, dass es jemanden geben solle, der sich diese Welt untertan machen solle, um so den Götter besser ihr Wohlgefallen darzubringen.
So gab sie den Menschen Weisheit, damit sie die Welt verstehen konnten. Einen eigenen Willen, um die Welt nach ihren Vorstellungen zu gestalten und sie zeigte ihnen, dass die Menschen über den anderen Lebewesen standen, aber den Göttern dienlich sein mussten.
Beitrag vom 16.01.2017 - 03:36
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